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Was ist Feel Good Management?

Es geht um die wichtigste Ressource: Ihre Mitarbeiter!
Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung
Verbesserung von Motivation und Produktivität
Innovationspotenzial und Verbesserung der Geschäftsabläufe
Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität und Sogwirkung auf Fachkräfte

Die Vorteile des Feel Good Managements für Sie:

Wertschätzung Ihrer Mitarbeiter
Feel Good Manager - Der Ansprechpartner für alle Anliegen | WERTEmanagement Dr. Jessica Lange
Übergeordnetes Ziel beim Feel Good Management ist die Verankerung der Stärken und des Image des Unternehmens im Bewusstsein der Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sollen stolz sein für das Unternehmen zu arbeiten (Identifikation mit Unternehmen). Dies erzeugt eine stark positive Wirkung auf die Arbeitsmoral, Motivation und Loyalität. So wird das Unternehmen in der Wahrnehmung der Mitarbeiter einzigartig und ist nicht beliebig gegen eine andere Stelle mit höherer Vergütung austauschbar. Organisatorisch besitzt das Feel Good Management deutliche Schnittstellen zum Personalmanagement, Marketing bzw. zur Unternehmenskommunikation sowie zum strategischen Management. Oft ergeben sich auch inhaltliche Überschneidungen mit dem Betriebsrat (Abstimmungsbedarf). Wichtig ist eine aktive Unterstützung des Feel Good Managements durch die Geschäftsleitung, damit der Funktion im Unternehmen die notwendige Ernsthaftigkeit zugewiesen wird.
Derzeit gibt es in Deutschland circa 50 Feel Good Manager. Aber die Tendenz ist stark steigend. Gerade junge Unternehmen suchen nach Möglichkeiten ihre Kultur auch bei starkem Wachstum zu bewahren. Feel Good Management bildet eine Verbindung zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung. Die Mitarbeiter sollen sich wahrgenommen und respektiert fühlen. Der Feel Good Manager ist der Ansprechpartner für alle Anliegen und kommuniziert diese dann in geeigneter Weise mit der Geschäftsleitung - falls gewünscht (Vertraulichkeit). Des Weiteren ist es eine zentrale Funktion des Feel Good Managements die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander zu verbessern (z.B. Schlichtung bei Konflikten, Verbesserung von ineffizienten und problematischen Kommunikations- und Informationswegen). Besondere Bedeutung erhält das Feel Good Management bei interkulturellen Teams (Diversity). Es soll helfen kulturelle Unterschiede zwischen den Mitarbeitern für diese verständlich zu machen und so den neuen Mitarbeitern die Integration ins Unternehmen erleichtern.

Feel Good Manager - der Ansprechpartner für alle Anliegen

Feel Good Manager sind die Hüter der Unternehmenskultur. Die bestehende Unternehmenskultur soll entweder bewahrt oder weiterentwickelt werden. Feel Good Management ist ein Instrument der werteorientierten Unternehmensentwicklung. Basis eines Feel Good Managements sind die Unternehmenswerte, das Leitbild und die bestehende Unternehmenskultur. Die Einführung eines Feel Good Managements ist Ausdruck eines neuen Werte-Verständnisses im Unternehmen: Mitarbeiter werden als Menschen und Leistungsträger verstanden. Um deren Leistungsfähigkeit sicherzustellen, ist seine Zufriedenheit und sein Wohlergehen wichtig. Es soll eine Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz geschaffen werden und damit die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht werden. Entscheidende Faktoren für Mitarbeiterzufriedenheit sind nicht alleine das Gehalt, sondern vor allem Sinnhaftigkeit und Wertschätzung. Beim drohenden Fachkräftemangel soll das Feel Good Management die Arbeitgeberattraktivität erhöhen. Vor allem weiche Faktoren (z.B. Betriebsklima, Mitbestimmung, Vertrauen, Flexibilität und Freiheitsgrade) sind heute bei der Arbeitsplatzwahl zunehmend entscheidend.
Feel Good Manager - Die Hüter der Unternehmenskultur | WERTEmanagement Dr. Jessica Lange

Feel Good Manager - die Hüter der Unternehmenskultur

Warum Feel Good Management?

Feel Good Manager - einzigartig nicht beliebig

Feel Good Manager sind die Hüter der Unternehmenskultur. Die bestehende Unternehmenskultur soll entweder bewahrt oder weiterentwickelt werden. Feel Good Management ist ein Instrument der werteorientierten Unternehmensentwicklung. Basis eines Feel Good Managements sind die Unternehmenswerte, das Leitbild und die bestehende Unternehmenskultur. Die Einführung eines Feel Good Managements ist Ausdruck eines neuen Werte-Verständnisses im Unternehmen: Mitarbeiter werden als Menschen und Leistungsträger verstanden. Um deren Leistungsfähigkeit sicherzustellen, ist seine Zufriedenheit und sein Wohlergehen wichtig. Es soll eine Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz geschaffen werden und damit die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht werden. Entscheidende Faktoren für Mitarbeiterzufriedenheit sind nicht alleine das Gehalt, sondern vor allem Sinnhaftigkeit und Wertschätzung. Beim drohenden Fachkräftemangel soll das Feel Good Management die Arbeitgeberattraktivität erhöhen. Vor allem weiche Faktoren (z.B. Betriebsklima, Mitbestimmung, Vertrauen, Flexibilität und Freiheitsgrade) sind heute bei der Arbeitsplatzwahl zunehmend entscheidend.
Derzeit gibt es in Deutschland circa 50 Feel Good Manager. Aber die Tendenz ist stark steigend. Gerade junge Unternehmen suchen nach Möglichkeiten ihre Kultur auch bei starkem Wachstum zu bewahren. Feel Good Management bildet eine Verbindung zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung. Die Mitarbeiter sollen sich wahrgenommen und respektiert fühlen. Der Feel Good Manager ist der Ansprechpartner für alle Anliegen und kommuniziert diese dann in geeigneter Weise mit der Geschäftsleitung - falls gewünscht (Vertraulichkeit). Des Weiteren ist es eine zentrale Funktion des Feel Good Managements die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander zu verbessern (z.B. Schlichtung bei Konflikten, Verbesserung von ineffizienten und problematischen Kommunikations- und Informationswegen). Besondere Bedeutung erhält das Feel Good Management bei interkulturellen Teams (Diversity). Es soll helfen kulturelle Unterschiede zwischen den Mitarbeitern für diese verständlich zu machen und so den neuen Mitarbeitern die Integration ins Unternehmen erleichtern.
Übergeordnetes Ziel beim Feel Good Management ist die Verankerung der Stärken und des Image des Unternehmens im Bewusstsein der Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sollen stolz sein für das Unternehmen zu arbeiten (Identifikation mit Unternehmen). Dies erzeugt eine stark positive Wirkung auf die Arbeitsmoral, Motivation und Loyalität. So wird das Unternehmen in der Wahrnehmung der Mitarbeiter einzigartig und ist nicht beliebig gegen eine andere Stelle mit höherer Vergütung austauschbar. Organisatorisch besitzt das Feel Good Management deutliche Schnittstellen zum Personalmanagement, Marketing bzw. zur Unternehmenskommunikation sowie zum strategischen Management. Oft ergeben sich auch inhaltliche Überschneidungen mit dem Betriebsrat (Abstimmungsbedarf). Wichtig ist eine aktive Unterstützung des Feel Good Managements durch die Geschäftsleitung, damit der Funktion im Unternehmen die notwendige Ernsthaftigkeit zugewiesen wird.

Die Ziele des Feel Good Managements

Die Aufgaben des Feel Good Managements sind:

Ansprechpartner für alle Mitarbeiter (sich Zeit nehmen / zuhören)
Organisation von Gemeinschaftserlebnissen für Teamgeist und Zusammenhalt im Unternehmen ("Arbeiten mit Freunden")
• z.B. Ernährungsinformationen, Sportangebote, gesundes Essen im Unternehmen
Rolle des Vertrauensmanagers (offenes Ohr / Verständnis / Vertraulichkeit)
Einsatz für die Bedürfnisse der Mitarbeiter bei der Geschäftsleitung
Einführung von neuen Mitarbeitern in bestehende Teams und Kulturen
Kommunikation der Besonderheiten und Vorteile des Unternehmens